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<pre>Durch die Pokal-Niederlage halten die Wolfsburger nun bei zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge und nun könnte am Samstag gegen den FC Bayern die dritte folgen. Hoffnung auf einen Sensations-Coup gegen den überlegenen Tabellenführer gibt es nämlich kaum.  <p> Gepaart mit dem sportlichen Rückschritt in Hannover ergibt dies vor dem nächsten Heimspiel gegen den VfB Stuttgart eine angespannte Gemengelage. Eine weitere Schlappe gegen einen Aufsteiger können sich die Knappen daher auf keinen Fall mehr erlauben.  <p>  Wenngleich der knappe Sieg insbesondere mit Blick auf das in der ersten Halbzeit stark auftrumpfende Werder als etwas schmeichelhaft erschien, kann die Mannschaft von Niko Kovac nunmehr auf einen Lauf von sechs ungeschlagenen Pflichtspielen verweisen. <p> Zwischen dem 0:1-Rückstand durch Raffael (69.) und dem Pavard-Eigentor zum 0:3-Endstand vergingen gerade einmal 15 Minuten. <p>  Folglich deutet es auf ein bevorstehendes Schneckenrennen hin, dass es auch der Dino in seiner aktuellen Auswärts-Vita lediglich auf fünf Zähler bringt: Der einzige Sieg war den Hamburgern dabei bei den in jeder Hinsicht überforderten Lilien vergönnt.  </pre>


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<pre>Und zu guter Letzt bleibt immer noch (statistische) Gewissheit, dass im Falle eines Rückstandes noch längst nicht aller Tage Abend ist. Schließlich punkteten die Schwaben 20 Mal gegen Bremen, auch wenn Letztere mit 1:0 vorangelegen waren (5 Siege, 15 Remis).  <p> Da es Stuttgart aber selbst gegen taumelnde Sachsen an der Klarheit im Angriffsspiel vermissen ließ, hatte der frühe Treffer von Sabitzer bis zum Schluss Bestand.  <p>  Bei den Wölfen ergibt sich zudem die besondere Schwierigkeit, dass möglicherweise auch das angestammte Personal nicht ganz mit sich im Reinen ist. Im Herbst machte keineswegs nur der „Unruhestifter“ Draxler den Eindruck, sich in der niedersächsischen Diaspora etwas deplatziert zu fühlen. <p> Damals gewann die Mannschaft von Dieter Hecking in den ersten drei Partien gegen Schalke und Eintracht Frankfurt und erspielte ein Unentschieden gegen den FC Köln. <p>  Bereits im Dezember gab sich das Team auch beim Gastspiel in Leverkusen erst nach zähem Ringen mit 0:1 geschlagen — und beim reichlich überraschenden 2:1-Erfolg in Dortmund fuhren die Bremer nun vier Tage zuvor sogar überaus erfolgreich die eigenen Krallen aus.  </pre> 


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<pre> Mit dem Sieg im Klassiker hat die Borussia nicht nur ihre Zugehörigkeit zur Top 4 bekräftigt, sondern auch den Rückstand auf die Münchner auf nur mehr überschaubare fünf Punkte verkürzt — weshalb sich das Team in den nächsten Wochen sogar zum heimlichen Meisteranwärter mausern kann.  <p> Bis die neue Saison am 26. August mit dem Klassiker zwischen dem FC Bayern und Werder Bremen eröffnet wird, lassen die Mannschaften deshalb keine Gelegenheit zum Testen aus.  <p>  Geholt wurde dieser am 2Spieltag im Heimspiel gegen den FC Nürnberg. <p>  Deshalb tun die Bremer tun gut daran, nach einer einzigen schwachen Leistung nicht in Panik zu verfallen. Davon ist jedoch kaum auszugehen, schließlich haben sie das auch nicht getan, als die Situation vor einigen Wochen noch weitaus viel bedrohlicher war. <p>  19 Tore erzielte der Frankfurter Alexander Meier in 26 Spielen für die Eintracht in der Saison 2014/15. Damit krönte sich der 32-jährige Routinier zum Torschützenkönig der Bundesliga, obwohl er im Saisonfinish aufgrund einer Verletzung passen musste. Das kam einigermaßen überraschend, wurden doch einigen Konkurrenten deutlich höhere Chancen auf die Torjägerkanone eingeräumt.  </pre>


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<pre> Werder Bremen ist eines von nur drei Teams (neben Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt), das in der zweiten Saisonhälfte noch keine Niederlage einstecken musste.  <p> Schließlich nimmt die Elf von Markus Weinzierl nur in den seltensten Fällen Punkte mit.   <p> Das Duell zwischen dem GAK und Blau Weiß Linz verspricht Hochspannung, denn vor allem für die Oberösterreicher geht es um sehr viel. Der Tabellenletzte muss schließlich vier Punkte auf den ersten Nichtabstiegsplatz aufholen. Das 3:2 in Ried war nur ein erster Schritt. <p>  Nach einem 0:2 Start dürfen sich die Texaner keine weitere Pleite erlauben. Ein Unterfangen, das jedoch gegen die Steelers schwierig werden könnte. Die stehen im Gegensatz dazu bei einer 2:0 Bilanz und machen bislang einen runderneuerten Eindruck gegenüber der enttäuschenden Vorsaison.  <p> Mit 14 Siegen, zwei Unentschieden und nur zwei Niederlagen zählen die Londoner zu den stärksten Heimteams der Premier League.  </pre>


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<pre> So konnten die Lombarden nicht zuletzt auch die letzten vier direkten Pflichtspiel-Duelle allesamt für sich entscheiden.  <p> Im Gegenzug wird Auger-Aliassime mit seiner enormen Aufschlagdominanz und den verbesserten freien Punkten über den ersten Service (zuletzt über 75 % Quote) immer wieder einfache Spielgewinne einfahren und Cobolli Sätze abnehmen.  <p>  Umso spannender die Ausgangslage beim direkten Aufeinandertreffen der beiden schärfsten Basel-Verfolger. Denn sowohl für den Titelverteidiger als auch für den FC Sion heißt die Devise: Verlieren verboten. <p>  Amiens hat zwei Punkte Vorsprung auf Monaco und könnte mit einem Auswärtserfolg im fürstentum den Klassenerhalt sicherstellen. „Es ist schon etwas lustig, dass wir beide um dasselbe Ziel kämpfen“, konnte sich der Amiens-Trainer einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen.  <p> Am Ende des Tages ist eine klassische 1X2-Prognose zu diesem letzten Saisoneinsatz nicht leicht. Deutlich mehr Vertrauen habe ich dagegen in meinen Tottenham Everton Tipp zum potenziellen Spielverlauf.  </pre>


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